[Berlin] Schlusslicht im beruflichen Lernen
Dem Deutschen Lernatlas lassen sich interessante Erkenntnisse zum beruflichen Lernen, u.a. in Berlin entnehmen.
Die Lerndimension Berufliches Lernen gibt Hinweise auf die Chancen von Jugendlichen, eine qualifizierende Ausbildung abzuschließen, den Erfolg von Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitslose sowie den Stellenwert der beruflichen Weiterbildung und des Lernens am Arbeitsplatz in der ausgewählten Region.
Vertiefte Analyse macht Handlungsbedarf deutlich
Blickt man auf die Details, erkennt man den Handlungsbedarf, um die Attraktivität Berlins für berufliche Karrieren im Bundesvergleich zu verbessern.
Insbesondere der vergleichsweise hohe Anteil junger Menschen ohne Aussicht auf einen Ausbildungsplatz sowie die vergleichsweise schlechtere Eingliederung in den Arbeitsmarkt, sorgten für den schlechten Rang im Bundesvergleich mit zwölf anderen kreisfreien Großstädten.
Hinsichtlich der Bewertung der lernförderlichen Arbeitsumgebung belegt Berlin lediglich mittlere Ränge. Es gibt also viel zu tun. Diese Ergebnisse sind nicht ermutigend für Familien, um nach Berlin zu kommen. Berufliche Karrieren scheinen in Berlin schlechtere Perspektiven zu finden.
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Warum Best Practices nicht die beste Strategie ist.
Falsche Rahmenbedingungen und unklare Informationsmengen verfälschen die Grundprinzipien guter Strategieentwicklung. Um im Wettbewerb zu gewinnen, müssen Unternehmen die eigenen Unvollkommenheiten entlarven und als Wettbewerbsvorteile nutzen. Solche Wettbewerbsvorteile sind knapp und flüchtig. Sich in der Strategieentwicklung an Bench Marking oder Best Practices zu orientieren, bedeutet einen Rückfall in Leistungen, die sich in/an der Vergangenheit bewährt haben.
Gute Strategien bevorzugen die volatile Differenziertheit gegenüber aktuellen direkten Konkurrenten, potenziellen Substituten und potenziellen Wettbewerbern. nicht branchenweiten Best Practices.
“Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.” (Francois Truffaut)
[Studie] Die digitale Gesellschaft: Neue Wege zu mehr Transparenz, Beteiligung und Innovation
Zitat: “Der Eintritt in die digitale Gesellschaft beruht auf neuen (wirtschaftlichen) Prinzipien, Spielregeln sowie neuen Kooperations- und Geschäftsmodellen. Mit einem größeren Spektrum von Ressourcen innerhalb und außerhalb der Unternehmens- und Organisationsgrenzen können neue Innovationspotenziale freigesetzt und höhere Wachstumsraten erreicht werden bei parallel verbessertem Wissens- und Technologietransfer. Unternehmen und Organisationen werden lernen (müssen), wie man mit einem dynamischen und zunehmend digitalen Netzwerk von Peers (Gleichrangigen) kollaboriert und gemeinsam produziert, ohne die traditionell gewohnte Kontroll- und Kommunikationshoheit zu besitzen. Die Produktion von Wissen und das Innovieren werden zu einer gemeinschaftlichen Tätigkeit, an der sich immer mehr Menschen in der digitalen Gesellschaft beteiligen können und wollen.”
[zur Studie der Deutsche Bank Research]
Ressourceneffizienz und Innovation durch digitale Kommunikation verbessern. Mein Coaching wirkt.
Wahrnehmung und Aufmerksamkeit verbessern
Das menschliche Gehirn kann durch passives Training visuelle Wahrnehmung und Aufmerksamkeit verbessern. So das Ergebnis neurowissenschaftlicher Untersuchungen am Institut für Kognitive Neurowissenschaft aus Bochum und Dortmund.
Die Ergebnisse habe besondere Relevanz für die mediale Werbung und für das Coaching der persönlichen Kompetenzen.
“Ob ein Sinneseindruck Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann, hängt von seiner Stärke ab“, so Beste. Einigen Modellen zufolge treten unterschiedliche Sinneseindrücke miteinander in Wettstreit und nur die stärksten beeinflussen unser Verhalten. Mittels passiver visueller Stimulation können Reize, abhängig von der Frequenz, geschwächt oder gestärkt werden und so den Aufmerksamkeits-prozess verändern.” (Dr. Christian Beste, Institut für Kognitive Neurowissenschaft)
Quelle: http://idw-online.de/de/news421540







